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Becker, Lars: Professionelles E-Mail-Management
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Erscheinungsdatum: 16.06.2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Professionelles E-Mail-Management, Titelzusatz: Von der individuellen Nutzung zur unternehmensweiten Anwendung, Auflage: 2009, Autor: Becker, Lars, Bearbeitung: Klug, Sonja Ulrike, Verlag: Gabler Verlag // Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Strategisches Management, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 196, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 480 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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Ackermann:E-Mail Semantics
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Erscheinungsdatum: 27.05.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: E-Mail Semantics, Titelzusatz: Semantische Suche auf entsprechend der Security Policy freigegebenen E-Mail-Postfächern, Autor: Ackermann, Lars, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik, Seiten: 100, Informationen: Paperback, Gewicht: 165 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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Pickel, L: Planung einer Public-Key-Infrastrukt...
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Erscheinungsdatum: 27.09.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Planung einer Public-Key-Infrastruktur und Pilotierung für die E-Mail-Kommunikation, Autor: Pickel, Lars, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Anwendungs-Software, Seiten: 176, Informationen: Paperback, Gewicht: 262 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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E-Mail-Flut statt Büffeljagd: Das Anti-Stress-B...
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Anbieter: reBuy
Stand: 30.10.2020
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Call Ampersand Response
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Call Ampersand Response ist ein kollaboratives Kunstwerk, das durch den Austausch von Bildern per E-Mail entstand. Zwischen 2011 und 2017 teilten die Künstler Michael Dumontier und Micah Lexier auf diese Art ihr gemeinsames Interesse an gefundenen Bildern, Strichzeichnungen und gebrauchten Büchern miteinander.Das Ausgangsbild war ein Kreis auf einem Rechteck, jedes nachfolgende Bild war visuell mit dem vorherigen verbunden. Von Anfang an war klar, dass sie Bilder verwenden mussten, die von physischen Gegenständen gescannt werden konnten, welche sie bereits zu Hause hatten (keine Bilder aus dem Internet) - zum Beispiel Kinderbücher, technische Handbücher und Zeitungen.Der Ruf-und-Antwort-Charakter ("Call-and-Response") dieses Projekts lässt sich an den markanten Paaren erkennen, die sich beim Durchblättern des Buches auf den einzelnen Doppelseiten präsentieren. Um ihre Doppelrollen zu verstärken, erscheint jedes Bild zweimal im Buch, einmal als Ausgangspunkt und einmal als Antwort. So kann man die entstandene Bilderserie als einen geschlossenen Kreislauf ohne Anfang und Ende sehen.Die Publikation umfasst den gesamten Austausch von 196 Bildern, die Dumontiers und Lexiers clevere, mäandrierende Abbildungsschleife bilden. Kreative Menschen, Kunstschaffende und DesignerInnen werden sich freuen, das Buch zu durchstöbern und darin formale Analogien, witzige poetische Korrespondenzen und dadaeske Verrücktheiten zu entdecken, die sich zu einer einmaligen visuellen Erzählung vereinen. Wahrlich ein inspirierendes Werkzeug für kreative Aktivisten!Vitale untersucht in How to Secure a Country staatliche Sicherheitsmassnahmen, indem er sich auf sachliche Angaben und Fakten konzentriert und diese visualisiert - in Fotografien, Diagrammen und Illustrationen. So entsteht eine umfangreiche Fallstudie, die die Funktionsweisen zeitgenössischer Gesellschaften im globalen Kontext erklärt. Beiträge der Politikwissenschaftler Jonas Hagmann (ETH Zürich) und Roland Bleiker (University of Queensland, Australien) analysieren das Sicherheitssystem der Schweiz und bieten Einblick in die Macht der Bilder. Lars Willumeit, Kurator und Sozialanthropologe, setzt sich in einem weiteren Essay mit der Staatlichkeit im 21. Jahrhundert auseinander.Der Ultimate Atlas ist ein Versuch, genau diese Fragen zu beantworten. Die Ausgangsposition ist eine leere Seite. Sie stellt die Summe eines Wertes dar, z.B. die Erdoberfläche. Dieser Gesamtwert kann in Teilwerte unterteilt werden, z.B. Länder, deren Flächen durch weisse Leerräume zwischen schwarzen vertikalen Linien dargestellt werden. Dies führt zu einer Art Barcodekarte, die weniger dichte Linien auf der linken Seite und dichtere Linien auf der rechten Seite der Seite anzeigt.Jede Seite des Ultimate Atlas ist ein grafischer Binärcode und spricht damit die zweistellige Sprache unserer Zeit: Es ist für jede bekannte Form von Intelligenz zugänglich, da es sowohl von Computern als auch von Menschen die geringste Rechenleistung verlangt.Der Ultimate Atlas als Logbuch des Raumschiffs Erde muss auf jegliche Verschönerung verzichten. Sein alleiniger Zweck ist es, Daten so effektiv wie möglich zu erfassen und zu übertragen. Durch die Darstellung reiner Informationen, die durch vollständige Standardisierung und Minimierung erreicht wird, führt dies zu antiinfographischen Ergebnissen. Der Ultimate Atlas zeigt den letzten Punkt der Reduktion. Nach dem Ultimate Atlas gibt es nichts mehr.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Dresdener Kunstblätter
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2019 feiert Deutschland ein grosses Jubiläum: Der 100. Geburtstag einer der wohl weltweit bekanntesten Bildungseinrichtungen wird begangen, das Bauhaus. Der Ruhm dieser Lehranstalt war seinen fortschrittlichen Vermittlungsmethoden, der Bestallung namhafter moderner Künstler als Lehrer und der Verbindung von Kunst und Handwerk unter dem Primat der Architektur zu verdanken. Dresden, ja Sachsen und das Bauhaus werden selten in einem Atemzug genannt – zwischen dem einstigen Königreich mit seiner Residenzstadt und der avantgardistischen Institution gab es nur wenige Verbindungen. Einzig die Deutschen Werkstätten in Dresden-Hellerau müssen als Wegbereiter des Bauhauses genannt werden. Die Autoren dieser Ausgabe der »Dresdener Kunstblätter« haben es sich zur Aufgabe gemacht, den existierenden, manchmal nur kleinen und unbekannten Spuren des Bauhauses in Dresden nachzugehen. Aus dem Inhalt: Lars Rebehn: Marionetten auf der Bauhaus-Bühne. Kurt Schmidt und »Die Abenteuer des kleinen Buckligen« Birgit Dalbajewa, Heike Biedermann, Mathias Wagner: Zukunftsräume in Dresden? Die Rezeption abstrakt-konstruktiver Kunst von 1919 bis 1932 Andreas Dehmer: »une chose très bien Neo-Plasticienne«. Zwei unveröffentlichte Briefe von Piet Mondrian zur Internationalen Kunstausstellung Dresden 1926 Thomas Rudert: Wassily Kandinskys Gemälde »Einige Kreise« in Dresden (1926–1937) Sylvia Lemke: Ideen des Bauhauses in der architekturbezogenen Kunst der DDR Isabelle Busch, Nelly Pistorius: Die Vergangenheit als Material. Mit Céline Condorelli im Gespräch Die Hefte sind im Abonnement für 4,50 Euro erhältlich. Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail: verlag@sandstein.de

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Kreative Störfälle
25,90 CHF *
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Mit kreativen Störfällen sind Ereignisse gemeint, die in einem künstlerischen, ästhetischen oder medienpraktischen Kontext stattfi nden, und gerade nicht den herrschenden Regeln oder Erwartungen entsprechen und dadurch störend wirken. In solchen kreativen Kontexten bringen Störfälle häufig umgekehrt die Chance mit sich, auf unerwartete Ideen, Lösungswege, Produktionsverfahren oder auf neue Sichtweisen zu kommen. Ausgangspunkt sind die Dinge des Alltags, des Konsums, der Kunst, der Medien und des urbanen Raumes. Das Buch richtet sich an all diejenigen, die sich mit Kunstpädagogik und Kunstvermittlung professionell befassen, also Lehrpersonen, Kunstvermittler/- innen, Museumspädagog(en)/-innen und Studierende in den entsprechenden Studiengängen. Entworfen werden alternative Unterrichts- oder Vermittlungsmodelle. Leser/-innen sollen Lust bekommen, die Texte auf ihre eigenen Praxen hin zu denken und weiterzuentwickeln. Es soll möglich werden, die dabei entstehenden Risiken im Schulalltag oder in der Vermittlungsarbeit produktiv zu wenden und zu nutzen. Inhalt Vorwort Kapitel 1 Christine Heil, Merle Hummrich Bildung in der Begegnung mit den Dingen der Kunst - Als Beispiel wäre hier beispielsweise - Begegnung mit Dingen der Kunst - Bildung und Kunst - Grenzüberschreitung und Grenzen Kapitel 2 Manfred Blohm, Regina Zachhalmel Gegenstände im Alltag. Ästhetische Befragungen alltäglicher Dinge und ihrer Ordnungen Regina Zachhalmel: Business as usual? Manfred Blohm: Störende Beziehungen. Ästhetische Experimente mit Alltagsdingen Franziska Pirstinger: Ästhetische Spurensuche auf dem Dachboden Kapitel 3 Franz Billmayer, Lars Zumbansen Konsum. Der Supermarkt und andere Störfälle in der Kunstpädagogik Einleitung. Der Supermarkt ist der zentrale Ort der Konsumkultur Lars Zumbansen: Kunst als Lernblockade. Der Supermarkt im Zerrspiegel von Duane Hansons „Supermarket Lady“ und Andreas Gurskys „99 cent“ Franz Billmayer: Der Supermarkt als Kulturschule. Die Dinge und ihre Bedeutung Simon Bieling: Alltagschronografie. Zeitmanagement mit Bierbüchsen, Wasserflaschen und Energydrinks Kapitel 4 Anna Pritz, Lisbeth Freiss Neue Spielräume Einleitung Pia Klüver, Marion Thuswald: Verdächtige Dinge? Kunstpädagogik und sexuelle Bildung zusammen denken Miriam Kathrein spricht mit dem Künstler/der Künstlerin Jakob Lena Knebl: Schwule Sau, Ebay und Begehren Lisbeth Freiss: Im Hotelzimmer. Störeinrichtung Kapitel 5 Christian Filk, Jan G. Grünwald Möglichkeiten des technischen Defekts – Mediale Störungen in Vermittlungsprozessen Christian Filk, Jan G. Grünwald, Anna Lena Heidrich, Mario Lohrengel - ʻAufsässige‘ Dinge und künstlerisch-ästhetische Praxen der Lebenswelt - Maschinale Störfälle, mediale Logik. Kulturelle Produktion und Destruktion - Künstlerische Strategien. Technische Defekte nutzbar machen - Störungen in kunst-, kultur- und medienpädagogischen Vermittlungen und Aneignungen Ausblicke Kapitel 6 Renate Stuefer Störungen der Zeichenwelt. Wer definiert Räume? Einleitung Karin Harather: Zweckästhetik Lukas Kaufmann: ein Logo (Kehrt machen) Karin Macher, Renate Stuefer: Drehbuch. Autofangen am Ballk.fig Herbert Stattler: Ornament Stadt Antje Lehn: Atlas unsichtbarer R.ume. Vermessungen an der Schnittstelle Schule und Stadt kampolerta – LandschaftsarchitektInnen Kollektiv: Vorsicht Zebrawechsel! Yvonne Franz, Christiane Hintermann: Unsichtbare Störfälle. Über das Erinnern und Artikulieren im Stadtraum. Eine E-Mail-Konversation Andrea v. Lüdinghausen: Was geht. Was stört. Wer entscheidet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Call Ampersand Response
48,90 CHF *
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Call Ampersand Response ist ein kollaboratives Kunstwerk, das durch den Austausch von Bildern per E-Mail entstand. Zwischen 2011 und 2017 teilten die Künstler Michael Dumontier und Micah Lexier auf diese Art ihr gemeinsames Interesse an gefundenen Bildern, Strichzeichnungen und gebrauchten Büchern miteinander. Das Ausgangsbild war ein Kreis auf einem Rechteck, jedes nachfolgende Bild war visuell mit dem vorherigen verbunden. Von Anfang an war klar, dass sie Bilder verwenden mussten, die von physischen Gegenständen gescannt werden konnten, welche sie bereits zu Hause hatten (keine Bilder aus dem Internet) – zum Beispiel Kinderbücher, technische Handbücher und Zeitungen. Der Ruf-und-Antwort-Charakter ('Call-and-Response') dieses Projekts lässt sich an den markanten Paaren erkennen, die sich beim Durchblättern des Buches auf den einzelnen Doppelseiten präsentieren. Um ihre Doppelrollen zu verstärken, erscheint jedes Bild zweimal im Buch, einmal als Ausgangspunkt und einmal als Antwort. So kann man die entstandene Bilderserie als einen geschlossenen Kreislauf ohne Anfang und Ende sehen. Die Publikation umfasst den gesamten Austausch von 196 Bildern, die Dumontiers und Lexiers clevere, mäandrierende Abbildungsschleife bilden. Kreative Menschen, Kunstschaffende und DesignerInnen werden sich freuen, das Buch zu durchstöbern und darin formale Analogien, witzige poetische Korrespondenzen und dadaeske Verrücktheiten zu entdecken, die sich zu einer einmaligen visuellen Erzählung vereinen. Wahrlich ein inspirierendes Werkzeug für kreative Aktivisten! Vitale untersucht in How to Secure a Country staatliche Sicherheitsmassnahmen, indem er sich auf sachliche Angaben und Fakten konzentriert und diese visualisiert – in Fotografien, Diagrammen und Illustrationen. So entsteht eine umfangreiche Fallstudie, die die Funktionsweisen zeitgenössischer Gesellschaften im globalen Kontext erklärt. Beiträge der Politikwissenschaftler Jonas Hagmann (ETH Zürich) und Roland Bleiker (University of Queensland, Australien) analysieren das Sicherheitssystem der Schweiz und bieten Einblick in die Macht der Bilder. Lars Willumeit, Kurator und Sozialanthropologe, setzt sich in einem weiteren Essay mit der Staatlichkeit im 21. Jahrhundert auseinander. Der Ultimate Atlas ist ein Versuch, genau diese Fragen zu beantworten. Die Ausgangsposition ist eine leere Seite. Sie stellt die Summe eines Wertes dar, z.B. die Erdoberfläche. Dieser Gesamtwert kann in Teilwerte unterteilt werden, z.B. Länder, deren Flächen durch weisse Leerräume zwischen schwarzen vertikalen Linien dargestellt werden. Dies führt zu einer Art Barcodekarte, die weniger dichte Linien auf der linken Seite und dichtere Linien auf der rechten Seite der Seite anzeigt. Jede Seite des Ultimate Atlas ist ein grafischer Binärcode und spricht damit die zweistellige Sprache unserer Zeit: Es ist für jede bekannte Form von Intelligenz zugänglich, da es sowohl von Computern als auch von Menschen die geringste Rechenleistung verlangt. Der Ultimate Atlas als Logbuch des Raumschiffs Erde muss auf jegliche Verschönerung verzichten. Sein alleiniger Zweck ist es, Daten so effektiv wie möglich zu erfassen und zu übertragen. Durch die Darstellung reiner Informationen, die durch vollständige Standardisierung und Minimierung erreicht wird, führt dies zu antiinfographischen Ergebnissen. Der Ultimate Atlas zeigt den letzten Punkt der Reduktion. Nach dem Ultimate Atlas gibt es nichts mehr.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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